IS begann unlängst damit, Zigaretten in den von ihnen kontrollierten Gebieten zu vernichten.

Post von Rojda R.:

Spätestens seit den letzten Tagen ist es ersichtlicher denn je: Der IS und Erdogan haben die selben Feindbilder, nämlich die Demokratie, die Frauenrechte, die Kurden und die Raucher.

Ja, richtig gelesen, auch die armen Raucher. Der Sultan vom Bosporus patrouillierte vor 4 Tagen in den Srrassen des Grossgartens seiner neuen Residenz, bis nach Istanbul hatte ihn sein kleiner Spaziergang verschlagen. Dort entdeckten seine königlichen Adleraugen Raucher, die es wagten, auf der Terrasse eines Cafés genüsslich am Glimmstängel zu ziehen. Prompt liess er verlauten: „Darauf steht eine Strafe, wo sind die Ordnungshüter?“, und als ihn keiner die gebührende Ernsthaftigkeit entgegenbrachte, legte der Sultan nach: „Er hat sich unverhohlen unanständig verhalten, dieser schamlose Kerl sitzt dort und raucht weiter, obwohl der Präsident ihm gesagt hat, dass er dies nicht tun soll“.

Und als einer seiner nichtsnutzigen Begleiter einwarf, dass man sich doch im Monat Muharrem befände und deshalb Milde walten lassen könne, liess Erdogan das Stichwort für den IS fallen: Man habe sich an Gesetze zu halten!

„Ja, so ist es“, dachten sich die IS-Mitglieder. Sanftmut ist etwas für Feiglinge. Köpfe ab, Frauen versklavt, Kurden unter Beschuss genommen, zwangskonvertiert, alle Zigaretten eingesammelt, zu einem Haufen geworfen und verbrannt!

Nieder mit der Demokratie, nieder mit den Frauenrechten, nieder mit den Kurden, nieder mit den Andersgläubigen sowie Andersdenkenden und – nicht vergessen – nieder mit den Rauchern!

(Achtung! KN übernimmt keine Verantwortung für das Abhandensein des Satireverständnisses der Leser.)

 

2 KOMMENTARE

  1. gut es ist klar das der Körper des Menschen in der Religion als Tempel angesehen wird um zugang zu Gott oder Allah zu haben wenn ich mir aber Erdogans Taten bisher anschaue sollte er lieber mit dem Rauchen anfangen ^^

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