YPG-Kämpfer in der befreiten Grenzstadt Rabia (Foto: ANHA)

Rabia – Nach einer gemeinsamen Offensive auf IS-Stellungen haben die Volksverteidigungseinheiten (YPG), Volksverteidigungskräfte (HPG) und Peschmerga-Kräfte die Stadt Rabia von der Gewalt der IS-Terroristen befreit. Rabia ist eine strategisch wichtige Stadt an der irakisch-syrischen Grenze.

Die gemeinsame Offensive der kurdischen Kräften (YPG, HPG, Peschmerga) gegen die Terrorgruppe IS begann am 30. September. Nach schweren Gefechten wurden die Stadt Rabia und zwölf weitere Dörfer in der Region vollständig vom IS befreit. Angaben der Nachrichtenagentur ANHA zufolge erlitten die Terroristen des sogenannten Islamischen Staates (IS) dabei schwere Verluste. Zudem wurden zahlreiche schwere Waffen und Munitionen beschlagnahmt.

kn/anf

YPG-Kämpfer transportieren beschlagnahmte IS-Panzer nach Rojava (Westkurdistan/Nordsyrien)
YPG-Kämpfer transportieren beschlagnahmte IS-Panzer nach Rojava (Westkurdistan/Nordsyrien)

2 KOMMENTARE

  1. Eine Propaganda- und Militärstrategie:
    Die Spitze von jeder Patrone in Schweineblut tränken, danach trocknen lassen. Diese Tätigkeit kann auch von Zivilisten erledigt werden. Für die IS Terroristen ein Horror – auch wenn sie nur verletzt werden. Das Schweineblut wird immer in ihrem Körper sein

    • Die IS-Terroristen haben von Natur aus schon genug Schweineblut im Körper, offensichtlich ohne dass es ihnen etwas ausmacht.

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