18:00 Uhr: 45 weitere YPG/YPJ Rekruten haben ihre militärische Ausbildung an der M. Xebat Akademie beendet und sich der YPG/YPJ in Kobanê angeschlossen.

15:40 Uhr: Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) hat in Minbij 50 kurdische Zivilisten entführt. Dies berichtet die kurdische Nachrichtenagentur ANF.

15:00 Uhr: Die deutsche Bundes­wehr hat in der Autonomen Region Kurdistan im Nordirak mit der Aus­bildung von Kurden begonnen. Zwei deutsche Hauptfeldwebel haben in einer Peschmerga-Ausbildungseinrichtung in der südkurdischen Hauptstadt Hewlêr (Erbil) die ersten 33 Peschmerga-Soldaten in Funkgeräte, Metallsuchgeräte und Nachtsichtgeräte eingewiesen. Bundeswehr: „Bis alle, dafür vorgesehenen Soldaten an den Geräten ausgebildet sind, wird es noch einige Zeit dauern. In den nächsten Lieferungen werden Waffen, z. B. das Gewehr G3 und G36 und auch Fahrzeuge erwartet.“

14:15: Uhr: Eziden flüchten vor IS-Terror: Nach einer Analyse der Gemeinde für Geschäfts- und Industrietätigkeiten in Diyarbekir (DÎSÎAD) sind seit den Angriffen der IS-Terroristen am 3. August rund 450.000 Êzîden aus ihren Siedlungsgebieten vertrieben worden und befinden sich derzeit noch auf der Flucht oder in Flüchtlingscamps (mehr hier).

13:10 Uhr: Erste Offensive der YPG und FSA: In der Nähe von Qara Qawzaq wurden 15 IS-Terroristen getötet.

12:52 Uhr: Gefechte in Rabia und Kobanê: Nach Angaben der Pressestelle der YPG kam es am Mittwoch Abend (10. September) gegen 17:30 Uhr zur bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der YPG und IS in Rabia und in Kobanê. Erklärung der YPG zufolge wurden in Rabia und in Kobanê insgesamt vier IS-Terroristen getötet und zahlreiche verletzt.

10:00 Uhr: Angehende kurdische Lehrer in Nordkurdistan befinden sich seit 17 Tagen im Hungerstreik, weil sie keine Arbeitsstelle bekommen haben, obwohl der türkische Staat ihnen eine versprach. Bis zu 1700 kurdische Lehrer sind derzeit arbeitslos.

06:00 Uhr: Im Kampf gegen den IS-Terror hat US-Präsident Barack Obama Luftangriffe auch in Syrien angekündigt. US-Präsident Obama sagte, der IS solle zerstört werden, „wo immer er existiert“.  Er kündigte außerdem an,  475 weitere amerikanische Soldaten in den Irak zu entsenden. Sie sollen die örtlichen Sicherheitskräfte beraten. Damit steigt die Zahl der US-Soldaten im Irak auf rund 1600.  Neben mehr Luftangriffen im Irak und in Syrien kündigte Obama auch mehr militärische Unterstützung für die syrische Opposition an.

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